Holzrahmen, Passepartout, Rundrahmen: Für welches Foto passt welcher Rahmen am besten? Die Auswahl ist so groß, dass sie schon verwirrt. Zunächst kommt es auf das Foto an. Ist es schwarz/weiß, farbig oder in Sepiatönen, also braun/beige? Ist es ein kleines Foto oder ein auf DIN A 3 vergrößertes? Ist es ein Panoramafoto oder ein Porträt? Soll das Foto hinter Glas geschützt werden oder unbedeckt bleiben? Ein Passepartout ist ein Rahmen im Rahmen. Ich benutze ein Passepartout, um Stellen auf einem Foto zu bedecken, die nicht sichtbar sein sollen. Zuviel Landschaft hinter den Menschen oder ein verschwommener Hintergrund können diese Sachen sein.
Ich lege das
Passepartoutauf das Foto, und darauf oder darum wird der eigentliche Rahmen angebracht. Mit einem Passepartout kann ich ein Bild perfekt der Wand anpassen. Es kann die gleiche Farbe der Tapete haben oder etwas in starkem Kontrast dazu. Holzrahmen gibt es ebenfalls in allen verschiedenen Farben. Er kann lackiert oder matt sein, seine natürliche Holzfarbe behalten oder bemalt werden, sodass das Foto so erscheint, dass es über seine Ränder hinaus verläuft. Einen einfachen Holzrahmen kann man schnell veredeln, indem man ihn mit Gold- oder Silberfarbe einsprüht oder anmalt. Ist der Holzrahmen nicht lackiert, kann man ganz normale Farben nehmen, sogar welche aus dem Tuschkasten der Kinder.
Meinen Kindern macht es viel Spaß, ihre eigenen Bilder und die Holzrahmen dazu zu gestalten. In Rundrahmen habe ich Fotos, die einen Gegenstand oder Menschen im Mittelpunkt zeigen. Auch Rundrahmen haben auf der Rückseite einen ausklappbaren Ständer, sodass sie nicht immer nur aufgehängt werden müssen. Rundrahmen lockern die Bilderecke schön auf und wirken weniger streng als eckige Rahmen.
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